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Prozessmanagement

Unternehmen agieren als komplexe Netzwerke miteinander verknüpfter oder in Wechselbeziehung stehender Prozesse. Der Geschäftserfolg wird maßgeblich von der Effektivität und Effizienz dieser Prozesse und ihrer Schnittstellen bestimmt. Das Konzept und die Mittel für eine optimale Prozessperformance bietet Prozessmanagement. Prozessmanagement umfasst dabei alle planerische, organisatorische und kontrollierende Aufgaben, Mittel und Maßnahmen zur zielorientierten Steuerung von Wertschöpfungsketten eines Unternehmens hinsichtlich Qualität, Zeit, Kosten und Kundenzufriedenheit.

Typische Themen von Prozessmanagement sind die Prozessorientierung, die Prozessidentifikation, die Prozessfestlegung, die Prozesseinführung, die Prozesssteuerung und die Prozessverbesserung.  Ein gut funktionierendes Prozessmanagement baut auf den Prinzipien des PDCA-Kreises, der Null-Fehler-Philosophie, der Partnerschaft, des fraktalen Ansatzes, der Leistungsermittlung und -beurteilung sowie der Rechtskonformität auf.

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Projektmanagement

Projekte sind zeitlich begrenzte Vorhaben mit definierten Zielen und Rahmenbedingungen. Zu den häufigsten Projektvarianten gehören „Entwicklungsprojekte" zu Produkten oder Prozessen sowie „Organisationsprojekte" im Kontext des Change Managements.

Durch Projektmanagement werden Vorgehensweisen und Methoden genutzt sowie Regelungen eingeführt, welche die Planung, die Durchführung und das Controlling von Projekten unterstützen und lenken. Typische Phasen eines Projektes sind die Projektinitiierung, die Projektdefinition, die Projektplanung, die Projektbearbeitung, Projektcontrolling und -steuerung und der Projektabschluss.

Tangierende Disziplinen zum Projektmanagement sind Ressourcenmanagement, Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Integrationsmanagement, Kommunikationsmanagement, Personalmanagement und gehören in einem ganzheitlichen Projektmanagementsystem entsprechend berücksichtigt.
 

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Produktmanagement

Produktmanagement ist definiert als die Handhabung aller mit einem Produkt oder einem Produktprogramm verbundenen Aufgaben entlang des gesamten Produktlebenszykluses von der Produktidee über die Produktbetreuung bis zur Produktabkündigung.

Zu den Betrachtungsobjekten des Produktmanagements gehören die Märkte und Branchen, die Zielgruppen und Kunden, die Wettbewerber und Wettbewerbssituation, die eigenen Produkte und Dienstleistungen, sowie die eigenen vorhandenen Unternehmensstärken und -schwächen. Ausschlaggebend für wirtschaftlich erfolgreiche Produkte ist eine grundsätzliche Innovationsfähigkeit und -bereitschaft. Zu den relevanten Prozessen des Produktmanagement zählen neben dem Strategieentwicklungsprozess, der Produktdefinitionsprozess, der Produktrealisierungsprozess, der Markteinführungsprozess sowie der Produktsubstitutions- und -abkündigungsprozess.

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Innovationsmanagement

Innovationsmanagement umfasst die systematische Überprüfung, Planung und Umsetzung von Ideen mit der Zielsetzung der strategischen und wirtschaftlichen Verwert-ung dieser Ideen, im Gegensatz zum Kreativitätsmanagement, welches sich zunächst nur mit der Entwicklung von Ideen beschäftigt. Dabei beschäftigt sich Innovations-management nicht nur mit der Generierung und Umsetzung von neuen Ideen, sondern auch mit der Kombinationen von bereits Bekanntem zu neuem Nutzen oder mit Ideen, welche im ausgewählten Kundensegment noch unbekannt bzw. noch keine Anwendung finden.

Wichtige Voraussetzungen für erfolgreiches Innovationsmanagement ist die Innovationsfähigkeit der Organisation, getragen von einer Innovationskultur sowie die grundsätzliche Innovationsbereitschaft der Kundenklientel. Durch die Anwendung von bestimmten Engineering-Methoden können Ideen systematisch generiert und bewertet und damit der Innovationsprozess hinsichtlich seiner Effizienz verbessert werden.

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Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement umfasst die organisatorischen und operativen Aufgaben der Qualitätsplanung, der Qualitätslenkung, der Qualitätssicherung, der Qualitätsprüfung, der Qualitätsverbesserung und der Qualitätsförderung bei Prozessen, Produkten oder Dienstleistungen.

Heute ist Qualitätsmanagement nicht mehr alleinige Aufgabe und Verantwortung einer speziellen „Qualitätsabteilung" sondern eine interdisziplinäre Querschnittsfunktion im Unternehmen. Der Nutzen eines effektiven und effizienten Qualitätsmanagements zeigt sich in nachvollziehbaren betriebswirtschaftlichen Effekten und ist für jedes Unternehmen deshalb von besonderer Bedeutung. Die Erfüllung der Anforderungen verschiedenster externer und interner Interessenpartner des Unternehmens in der gewünschten Qualität wird zum selbstverständlichen Anspruch eines jeden Mitarbeiter und seiner Arbeitsergebnisse.

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Lean Management

"Alles was nicht zur Wertsteigerung dient, ist Verschwendung." Henry Ford, 1863-1947

Lean Management nur auf die Reduzierung von Verschwendung zu beschränken wird diesem bewährten Konzept nicht gerecht. Lean Management bedeutet, die Orientierung an den Leistungsempfängern, die Fokussierung auf das Wertschöpfungsergebnis, die Harmonisierung der Wertschöpfungsströme, die Vernetzung der Geschäftsprozesse und Tätigkeiten, die Konzentration auf die Kernkompetenzen und die Förderung der Eigenverantwortung. Erst die Reflektion und die Fokussierung auf diese Zielsetzungen bringen den Erfolg durch Lean Management. Diese Zielsetzungen sind durch die Disziplinen Lean Development, Lean Production und Lean Administration auf andere Unternehmensbereiche schon erfolgreich übertragen worden. Zahlreiche Methoden und Werkzeuge unterstützen die Führungskräfte und Mitarbeiter bei der systematischen Implementierung der Prinzipien des Lean Managements.

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Informations- und Wissensmanagement

„Wissen ohne Ordnung ist Hausrat auf einem Leiterwagen." Jakob Lorenz

Information wird als eine der wichtigsten und wertvollsten Ressourcen im Unternehmen gesehen. Information zu managen ist wichtig, allerdings entsteht wahrer Nutzen erst durch die Generierung von Wissen aus vorhandenen Informationen. Als Voraussetzung für ein „Wissendes Unternehmen" gilt eine systematische Sammlung, Beurteilung und Aufbereitung, Verfügbarkeit und Nutzung von Informationen. Die Abstimmung von Informationsbedarf, -angebot und -nachfrage unterstützt durch sinnvolle Informationsflüsse und -plattformen schafft die nötigen Voraussetzungen für generierbares Wissen.

Wissen ist das Kapital des Unternehmens, welches schnell verloren und nur aufwendig wieder erzeugt werden kann. Die Implementierung von Wissensmanagements erfordert deshalb die interne und externe Informationswirtschaft zu gestalten, Lernstrukturen und Lernprozesse zu entwickeln und Wissensplattformen zu etablieren.

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Kompetenz - Management

Kompetenz-Management ist die Gestaltung und Entwicklung von ganzheitlichen und zukunftsorientierten Konzepten und Instrumenten zur Weiterentwicklung des vorhandenen Personalpotentials mitarbeiterindividuell oder von ganzen Organisationseinheiten.

Mitarbeiterqualifikation erfolgt idealerweise zielorientiert konzipiert und entwickelt, systematisch geplant und strukturiert. Verschiedene aufeinander abgestimmte Qualifikationsmaßnahmen in ein durchgängiges Konzept des Kompetenz-Managements zu bündeln ist die Herausforderung an Unternehmen und hilft das vorhandenen Mitarbeiterpotential zu sichern und weiterzuentwickeln.

Mittels Erfassung und Förderung der aktuellen und zukünftig erforderlichen Kernkompetenzen kann das intellektuelle Kapital eines Unternehmens optimal zur Geltung kommen.

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